Wirtshaus Schalander

 

Reservierungen unter Telefon:
07525 921 35-20

 

Öffnungszeiten:

Mo | Mi | Do | Fr | Sa  16.00 – 24.00 Uhr
Sonntag 10.00 – 22.00 Uhr

Dienstags Ruhetag.

 

 

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Schlossbrauerei Aulendorf GmbH

 

Hauptstraße 30

88326 Aulendorf

 

Tel.:   +49 7525 921 35 -0

Fax:  +49 7525 921 35 -11

 

info@schlossbrauerei-aulendorf.de

www.schlossbrauerei-aulendorf.de

 

Herzlich Willkommen in der Schlossbrauerei Aulendorf

Bei uns in Aulendorf wird seit dem Jahr 1692 Bier gebraut. Nach 40 jähriger Unterbrechung der über 300-jährigen Brautradition brauen wir seit 2008 wieder Bierspezialitäten, wie unser Reibolf, in höchster handwerklicher Tradition. Wir geben unseren Bierspezialitäten die Zeit, die sie brauchen, um vollendet heranzureifen. Kleine Herstellungsmengen, praktisch Null-Lieferweg, Verzicht auf Filtration oder Haltbarmachung garantieren ein absolutes Frische- und Aroma-Erlebnis für jeden Bier-Genießer!

Nach rund einjähriger Umbauphase sind wir nun zum Ursprung des Bieres in Aulendorf heimgekehrt. Am neuen Produktionsstandort, den ehemaligen Stallungen und Bediensteten-Wohnungen des Schlosses, war lange Zeit das Bräuhaus Aulendorf untergebracht, das vor über 45 Jahren den Produktionsbetrieb in Aulendorf eingestellt hat.

 

In unserem Brauerei-Wirtshaus „Schalander“, direkt neben der Brauerei, genießen Sie unsere Handwerksbiere besonders frisch zu den schwäbischen Gerichten.

 

In unserer Spielerei wird Kleinkunst ganz groß geschrieben.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

 

Ihr Flo Angele

 

Schlossbrauerei Aulendorf

Brauerei | Schlemmerei | Spielerei

Brauerei-News

Schlemmerei-News

Spielerei-News

Reibolf Hefeweizen jetzt auch in 0,5 l Flaschen!

 

Ab sofort gibt es das Reibolf Hefewoiza auch in der 0,5l Flasche, erhältlich bei Getränke Vogel oder bei uns in der Brauerei.

 

 

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Aktuelles Saisonbier: Pils „Heinrich“

 

Heinrich, benannt nach Heinrich Härle, der als Braumeister die Pilsner Brauart Anfang des 20. Jahrhunderts, als einer der Ersten, nach Aulendorf und ganz Oberschwaben brachte; noch heute braut das Allgäuer Bräuhaus das „Teutsch Pils“, das in Aulendorf nach Heinrichs Rezept erfunden wurde.

 

Gebraut ausschließlich mit Pilsner Malz, 10,9% Stammwürze 4,7% Alk., und mit 3 kg Grünhopfen pro Hektoliter; Tettnanger Grünhopfen direkt von der Hopfenernte in Tettnang, dadurch bekommt dieses Bier eine ganz besondere Hopfennote, die so nur mit frischem Hopfen erreicht wird.

Fitness Wochen Aulendorf

 

Bands on Tour 2016

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Peter von Kron-

Ein Mann und 100 Stimmen

 

Freitag 04.03.2016, 20 Uhr in der Spielerei

Karten erhältlich im Schalander

VK: 12 €, AK: 14 €

 

PETER VON KRON ist unzweifelhaft eine absolute Trouvaille unter den zahlreichen Imitatoren landauf und landab. Im Unterschied zu den allermeisten ist er jedoch mehr als „nur“ ein Stimmenimitator. Er ist Kabarettist, Parodist, vor allem aber ein herausragender Stimmenakrobat und ein Meister der „Akustischen Karikatur“.

Vortrefflich adaptiert Peter von Kron Gestik, Mimik sowie andere wichtige Persönlichkeitsmerkmale seiner prominenten Originale aus Sport, Politik und dem Showbizz.

Das Credo jedes Auftrittes ist immer gleich: Unterhaltung auf hohem Niveau, professionell und top-aktuell.

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Kontaktwahn (Comedy)

 

Tommy Nube mit seinem Programm „Kontaktwahn“

Freitag 11.03.2016, 20 Uhr Spielerei

Karten im Schalander erhältlich VK: 12 €,

AK: 14 €

 

Wenn man die Wörter Frau und Mann in einem Atemzug ausspricht, hat man gleich ein Synonym für Krise. Mit einem handfesten Ehestreit fängt das Comedy-Stück "Kontaktwahn" von Tommy Nube an. Es geht um die Kunst des Flirtens, es geht um Kontaktanzeigen, es geht um Frauen mit Hund aber ohne Smartphone und um Frauen mit Smartphone, aber ohne Hund und auch darum, ob die menschliche Kommunikation auf den Hund gekommen ist oder dank des Hundes die menschliche Kommunikation erst möglich wird.

 

 

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Schwäbische Schöpfung samt Sündenfall

Ein Ein-Mann-Revuele

 

Berthold Biesinger – Schwäbische Schöpfung

Freitag 18.03.2016 20 Uhr in der Spielerei

Karten im Schalander erhältlich VK: 12 €,

AK: 14 €

 

„Wer G’sichter macht sauer wia Essig, ond wäred dia G’schpäß no so gschpässig, wean guatmüatigs Lache bloß traurig ka‘ macha, dr’sell ischt a trauriger G’sell. Ma‘ ka doch et älleweil flenna, ma‘ muaß doch au luschtig sei kenna…“

Wie „genial“ schon vor ogfähr drei Jahrhunderten im schwäbischen Raum – und im

heimischen Dialekt – gedichtet und gedacht wurde, zeigt die Komödie des Pfarrers, Chorherrs und Dichters Sebastian Sailer. „Die schwäbische Schöpfung“ gilt als das

unübertroffene Meisterwerk Sailers und versetzt auf liebevolle und bildkräftige, wenn auch für damalige Verhältnisse derbe Weise die biblische Schöpfungsgeschichte um Adam und Eva in die Welt oberschwäbischer Bauern.

Sebastian Sailer (12.02.1714-07.03.1777) trat bereits als Schüler ins Prämonstratenserkloster Obermarchtal ein und wurde 1738 zum Priester geweiht. Im Gegensatz zu seinen Amtsbrüdern galt er als einer der populärsten Schwaben seiner Zeit. 1743 wurde im Kloster Schussenried sein Singspiel unter dem Titel „Schöpfung der ersten Menschen, der Sündenfall und dessen Strafe“ von ihm selbst uraufgeführt. Nachdem wir (das Theater Lindenhof) die Komödie bereits vor einem guten Jahrzehnt auf die Bühne brachten, mit Berthold B. als Adam, wagt er sich nun erneut an das Singspiel als Ein-Mann-Revuele.

 

„Man hat Gerhart Hauptmann zuliebe schlesisch, Fritz Reuter zuliebe plattdeutsch und Ludwig Thoma zuliebe oberbayrisch gelernt, man müßte diesem prachtvollen Sailer zuliebe auch oberschwäbisch lernen.“